Frauen leben gefährlich

admin schrieb's. Am 20. September 2009 um 10:58 Uhr.

Hört sich zwar sehr emanzipiert an, entspricht aber leider der Wahrheit. Frauen fallen einer Gewalttat viel leichter zum Opfer als Männer. Kommt wahrscheinlich daher dass das männliche, das aggressive Geschlecht ist. Eine Frau kann sich hier nur schwer währen, vor allem auch psychisch sind sie oft zu instabil um sich von der Gefahr zu lösen. Tut einem jemand nicht gut, so spürt man dies eigentlich und trotzdem ist manchmal eine emotionale Abhängigkeit da, die ein Lösen nicht zulässt. Dieser Blog beschäftigt sich mit der Gewaltbereitschaft von Männern!

Verhinderung von Gewalt durch Kampfsport

admin schrieb's. Am 29. September 2011 um 11:47 Uhr.

Sozialpädagogen nehmen an, dass man sich durch Kampfsport sozialen Problemen annähern kann, besonders durch das kämpferische Aufeinandertreffen im Boxen. Aggressives Benehmen verstärkt sich oft in einem Kampf, und problematische Handlungsweisen werden auf diesem Wege widergespiegelt. Der Boxkampf ist schlichtweg eine von vielen Möglichkeiten, aggressive Handlungen auf anderem Wege auszuleben. Einige Experten gehen sogar davon aus, dass der Boxsport ein gemeinsamer Nenner für gewaltbereite Jugendliche sein und somit als Basis für einen positiven Dialog dienen kann. Ich will mehr »

Gewalt in der Familie vermeiden

admin schrieb's. Am 29. September 2011 um 11:46 Uhr.

Die Erziehung von Kindern verläuft heutzutage nicht immer in geordneten Bahnen. Oft sind Eltern gewalttätig, weil sie selber als Kinder misshandelt wurden oder mit der Situation überfordert sind. Auch, wenn Frauen von ihren Männern geschlagen werden, überträgt sich das leider häufig auf die Kinder. Mütter können dann genauso radikal reagieren und geben den Kindern nicht die nötige Wärme und Geborgenheit, die für das spätere Leben von großer Wichtigkeit ist. Und so kann es passieren, dass sich vor allem Jugendliche ein Ventil suchen, mit dem sie die Spannung entladen können. Leider manchmal auf komplett falsche Weise, was sich in letzter Zeit in den Medien beispielsweise aufgrund der anhäufenden S-Bahn Gewaltakte äußerte. Ich will mehr »

Gewaltprävention beginnt bereits im Kindesalter

admin schrieb's. Am 11. Januar 2011 um 14:12 Uhr.

Gewaltprävention soll grundsätzlich dazu beitragen, Gewalt zu verhindern und kann daher als Opfer- wie als Täterschutz gleichermaßen verstanden werden. „Täterschutz“ bedeutet hier vor allem, frühzeitig zu erkennen und helfend einzugreifen, wenn sich bestimmte „Gewaltkarrieren“ bereits abzeichnen.

Dass schon Kinder gewalttätig sein können, ist ein erschreckender Gedanke, den gerade Eltern und Verwandte gern leugnen. Das Verhalten von Kindern, die andere schlagen, kratzen, beißen oder durch verbale Gewalt in Bedrängnis bringen, wird dabei gern entschuldigt, als Ausnahme oder als besonders durchsetzungsfähiges Verhalten gedeutet. Doch Kinder, die schon früh ein hohes Gewaltpotenzial zeigen, sind nicht nur Täter, sie sind häufig auch selbst Opfer und benötigen Hilfe. Eine Leugnung dieses Potenzials wird es ihnen eher erschweren, sich von eingeübten Verhaltensmustern zu lösen. Und auch den Opfern von (früh)kindlicher Gewalt – in diesen Fällen ebenfalls Kinder – wird man dadurch nicht gerecht: Sie fühlen sich allein gelassen, reagieren verängstigt und eingeschüchtert oder – und das setzt die Spirale vollständig in Gang – reagieren ihrerseits nun mit Gegengewalt, die von den Erwachsenen wiederum als berechtigte Abwehr gedeutet wird.

Gewaltprävention im Kindesalter soll Kindern helfen, einen friedfertigen Umgang in Konfliktsituationen einzuüben. So wurden in der Zusammenarbeit verschiedener Behörden bereits Präventionsprogramme konzipiert, die dazu verhelfen, die sog. „easy starter“, also Kinder, die bereits ab fünf Jahren ein auffällig antisoziales und aggressives Verhalten zeigen, zu erkennen und mit ihnen an einer Verhaltensänderung zu arbeiten. Hierzu gehört z. B. das Programm „Papilio“, das speziell für Kindertageseinrichtungen und ähnliche Institutionen entwickelt wurde. Das Programm will das Einüben sozialer Regeln ebenso ermöglichen, wie es die Fähigkeit zur Selbst- und Fremdwahrnehmung fördert. Speziell an Eltern von Kindern im Alter bis zu 12 Jahren richtet sich das „Triple-P-Training“. Triple P steht für „Positive Parenting Programm“, ein positives Erziehungsprogramm also, bei dem die Eltern ein Erziehungsverhalten lernen sollen, das es ihnen ermöglicht, bei Schwierigkeiten zu intervenieren, ohne selbst Gewalt in irgendeiner Form auszuüben. Das heißt, im Mittelpunkt von Triple P steht eine Förderung der Kinder über positive Bestärkung und die Vermittlung von Kompetenzen, die es ihnen ermöglichen, auf friedliche Weise mit anderen zu kommunizieren und Konflikte zu lösen.

Gewalt ist keine Lösung – dieser Satz ist richtig, doch birgt die Äußerung allein auch keine Lösung. Kindern, die sich als gewaltbereit darstellen, muss ebenso geholfen werden wie Kindern, die schon früh Gewalt erfahren. Letztere müssen durch spezielle Programme, in denen die Kinder gewaltfreie Methoden der Selbstbehauptung erlernen, gestärkt und ggf. dazu ermutigt werden, aus ihrer Opferrolle herauszutreten. Gewaltprävention im Kindesalter sollte daher kein Tabuthema sein, sondern zu den Selbstverständlichkeiten der Erziehungsarbeit gehören.

Ausbrechen

admin schrieb's. Am 29. August 2010 um 13:52 Uhr.

Es gibt viele verschiedene Formen von Gewalt. Für den einen ist es nur eine “Kleinigkeit”, für den anderen aber bereits die Hölle. Viele Menschen kommen mit immer wieder kehrenden Sticheleien schon nicht klar. Sie sind einfach psychisch so labil, dass sie alles aus der Bahn wirft.

Solchen Menschen muss man helfen, man sieht es ihnen an. Ein Blick in die Augen eines Menschen verrät oft sehr viel. Selber können sie sich nicht helfen. Sie können nicht einfach zu einem Steuerberater Köln gehen und sich so von den Finanzschulden wieder erholen. Nein man muss sie leiten. Ein Steuerberater Hamburg hilft einem aus der Patsch, genauso kann einem ein Psychiater helfen. Er hilft einem zu seinen Problemen zu stehen und diese zu verarbeiten und mit mehr Kraft ins Leben zu gehen.

Psychische Schläge

admin schrieb's. Am 11. März 2010 um 15:21 Uhr.

Blaue Flecken kann man nicht nur am Körper tragen. Dies betrifft Männer genauso wie Frauen. Ist man eine schwache Persönlichkeit so sucht man automatisch nach einer starken.

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Musik ist die beste Theraphie

admin schrieb's. Am 14. Oktober 2009 um 16:26 Uhr.

Musik kann sehr wirksam sein. Pflanzen sollen schneller gedeihen und Kühe bessere Milch geben. Doch gerade bei den Jugendlichen wird dieser Einfluss falsch genutzt. Statt wunderschöner Klassik lassen sie sich mit wilder und gewaltverherrlichender Musik berieseln. Dies bedeutet natürlich auch die gegenteilige Wirkung. Ich will mehr »

Wie werde ich nur mit meiner Agression fertig?

admin schrieb's. Am 8. Oktober 2009 um 16:42 Uhr.

Seine Wut an anderen auslassen, das ist in keinem Fall der richtige Weg. Doch wie wird Mann mit seiner Aggression und seiner Wut fertig. In sich hinein fressen ist sicher nicht der richtige Weg, denn irgendwann explodiert man und dann passiert oft das Schlimmste.

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Merkmale der Betroffenen

admin schrieb's. Am 21. September 2009 um 16:21 Uhr.

Man denkt seine beste Freundin zu kennen und auch ihr Mann kommt einem unheimlich liebe und doch hat man das Gefühl dass etwas nicht stimmt. Ich will mehr »

Wenn die Ehe zur Hölle wird

admin schrieb's. Am 21. September 2009 um 14:23 Uhr.

Man kann es sich kaum vorstellen, aber es gibt genug Frauen die in einer Hölle leben. Klar man sagt “sind eh selber schuld, sollen doch einfach die Scheidung einreichen”, doch so einfach ist das nicht. Für viele Frauen bedeutet eine Ehe wirklich “in guten wie in schlechten Zeiten” und sie glauben auch daran. Ich will mehr »